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Platz elf - das ist nur auf den ersten Blick vielleicht kein zufriedenstellendes Ergebnis für ein Turnier. Denn bei genauer Betrachtung kann die U10 der Uni-Riesen nach der Teilnahme am Berliner Mini-Turnier sehr wohl zufrieden sein, meint U10-Coach Martin Scholz. Und auch die Zwergenliga schloss die U10 erfolgreich ab.

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter den Jungs vom Basketball-Nachwuchs der Uni-Riesen. Das Team stellte sich der Herausforderung, bei einem der größten Kinder- und Jugendturniere Deutschlands an den Start zu gehen. In der Berliner Max-Schmeling-Halle traten insgesamt 52 Teams aus 31 Vereinen gegeneinander an, davon 36 Berliner Teams und 16 aus anderen deutschen Städten und Polen.

"Insgesamt können wir sehr zufrieden sein", resümierte Martin Scholz, der nicht nur die Profis trainiert hat, sondern nebenbei eben auch noch im Nachwuchs tätig ist. "Meine Jungs sind Jahrgang 2004, wir haben aber fast ausschließlich gegen den Jahrgang 2003 gespielt. Die sind also zwar nur ein Jahr älter als wir, das macht sich in diesem Altersbereich aber durchaus bemerkbar: Körpergröße, Athletik und auch technische Ausbildung."

Von den insgesamt sieben Spielen, die das Team bestritt, standen am Ende vier Siege und drei Niederlagen zu Buche. In der Gruppenphase hatten es die Leipziger dabei unter anderem mit einem der sechs(!) Nachwuchsteams des Bundesligisten ALBA Berlin zu tun, sowie mit dem TuS-Lichterfelde, seinerseits als Talenteschmiede (sog. "Farmteam") für ALBA bekannt. "Das ist natürlich eine super Sache, dass die Jungs mal nicht nur gegen sächsische Gegner angetreten sind, die sie bereits von anderen Turnieren kennen, sondern anhand von neuen Gegnern auch neue Erfahrungen machen können."

Die Nachwuchs-Arbeit der Uni-Riesen betrachtet Scholz positiv und dennoch kritisch: "Wir sind mit dem, was wir im Jugendbereich tun, noch nicht spitze, aber auch nicht unmenschlich weit weg von anderen Teams. Während wir unsere Jugendarbeit noch aufbauen, machen andere Vereine das teilweise schon richtig lange und haben demnach mehr Struktur und Erfahrung." Großes Problem im Leipziger Ballsport generell sind nach wie vor fehlende oder unzureichende Trainingsstätten - dagegen wird sich kurzfristig wenig machen lassen. In konzeptioneller Hinsicht aber brachte das U10-Turnier für Trainer Scholz positiven Input: "Für mich war das eine gute Gelegenheit, mit anderen Jugendtrainern zu reden und Anregungen zu holen, die ich künftig ins Training einbauen kann", sagte Scholz.

Bereits Ende April hatte die U10 die reguläre Saison in der Zwergenliga abgeschlossen. Das Team musste sich im Endspiel um die Meisterschaft zwar den Chemnitzer 99ers deutlich mit 28:73 geschlagen geben, wurde aber hinter Chemnitz hervorragender Zweiter und damit Vize-Meister in dieser Liga.

Nur eine Woche vorher hatte dasselbe Leipziger Team beim 2. Cierpinski-Cup in Halle Platz 3 erreicht. War die Mannschaft bei der ersten Ausgabe des Turniers noch auf den hinteren Plätzen gelandet, lief es in diesem Jahr deutlich besser. Nach einer Niederlage gegen das erste Team von ALBA Berlin gewannen die Jungs alle weiteren Spiele zum Teil deutlich, sodass der Bronze-Rang hochverdient war.

Auch der Blick in die Zukunft stimmt zuversichtlich: im kommenden Jahr wird das Team fast unverändert bleiben und somit auf den Erfolgen der abgelaufenen Saison aufbauen können.

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