Mittlerweile schon zur Tradition geworden, nahmen wir (Christine und Dimitri, Ulrike und Frank) am „TjB" auf der Burg Hohnstein teil.

Auf unseren Vorbereitungswochenenden übten wir noch hoch motiviert das sonst eher ungeliebte Rissklettern, machten uns mit dem Bau vom Flaschenzug, dem Ablauf der Rettung eines Verletzten aus der Wand und 1. Hilfe- Maßnahmen vertraut. All diese Dinge sollten die Teilnehmer der AK V neben dem Wahl-, Pflicht- und Freiem Klettern unter Beweis stellen.

Je näher der Wettkampftermin jedoch rückte, umso größer wurde unser Unmut für das Klettertreffen. Warum? Wir waren doch gut gerüstet! Der Wetterbericht allerdings verhieß nichts Gutes. In diesem Jahr sollte andauernder Regen allen einen Strich durch die Rechnung machen. Der größte und wichtigste Teil vom Wettkampf - das Klettern - viel fast komplett aus. Die Teilnehmer haben sich lediglich in einem Pflichtweg probieren dürfen und auch das war nur unter kritischen Blicken der Nationalparkwächter möglich, denn schließlich hatte es ausgiebig geregnet. Statt dem Wahlklettern hat die Wettkampfleitung beschlossen, die AK IV/V am Zeughaus abzusetzen und nach Hohnstein 35 km durch das Gebirge zurückwandern zu lassen. Das nahmen die meisten mit Fassung hin und zur Belohnung hatten wir die nächsten Tage noch ordentlich Muskelkater. Gezeichnet von den Wetterkapriolen sind nun auch unsere Platzierungen (8. Christine u. Dimitri; 11. Ulrike u. Frank).

Aber wir kommen nächstes Jahr wieder und wollen zeigen, was wir können!

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